Meine Meinung zum SONOS PLAY:1

Ich höre sehr viel Musik und deshalb habe ich 2 SONOS PLAY:1 einige Zeit lang getestet. Diese sind das günstigste Modell der Serie und lässt sich über WLAN oder per beigelegten Netzwerkkabel ins heimische Netzwerk einbinden. Den einen Speaker habe ich stationär zwischen meinem Epson WF-2530 (Drucker) und meinem Motorola T201 (DECT Telefon) aufgestellt und den anderen Speaker in mehren Räumen aufgestellt und getestet. Den ersten Speaker habe ich erst mit meinem Netgear GS105E-200PES (Switch) angeschlossen und später über WLAN ins Netzwerk gebracht. Der zweite Speaker hing erst per LAN-Kabel am devolo dLAN 1200+ WiFi ac Ergänzungsadapter und wurde später ebenfalls per WLAN ins Netzwerk gebracht.

Die SONOS PLAY:1 lassen sich entweder über die App oder dem Chrome-Plugin „Sonos Controller for Chrome“ einrichten und verwalten. Dank letzerem kann auch die Konfiguration und Verwaltung unter Linux vorgenommen werden. Denn SONOS bietet für macOS und Windows ebenfalls Apps an aber nicht für Linux und das wird wahrscheinlich weiterhin so bleiben.

Sonos Controller Für Android
Entwickler: Sonos, Inc
Preis: Kostenlos
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Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

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sonos-app

Man kann in der SONOS App ein sogenanntes Stereopaar erstellen. Das bedeutet man kann 2 SONOS PLAY:1 kombinieren und so die Mustiroom-Funktion benutzen um ein mehreren Räumen die gleichen Songs/Playlits zu hören. Wer einen kleinen Partyraum wo er Partys feiert oder einen Hobby-Raum/-Keller besitzt kann die SONOS PLAY:1 mithilfe einer Wandhalterung an die Wand hängen.

Abschließendes Fazit:

Die SONOS PLAY:1 gefallen mir sehr. Die Multiroomfunktion und der Klang gefallen mir ebenfalls sehr gut. Der Preis von 229€ (UVP) ist, meiner Meinung nach, akzeptabel. Das man verschiedene Musikstreaming-Anbieter mit dem SONOS PLAY:1 verbinden kann gefällt mir ebenfalls sehr gut.

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Steven Seifried

Ich bin Steven, seit Juli 2014 veröffentliche ich auf canox.net die unterschiedlichsten Beiträge zu Linux & Android. Seit September 2015 verwende ich privat ausschließlich Linux (aktuell Ubuntu GNOME 16.04 LTS)

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